Was ist Wi De Kom


Was bedeutet Wi De Kom?
Wiederherstellung der Koerperstatik durch Bewegung & Massagen
Der erste Schritt ist das Aufzeigen von Schiefstellungen. Wir Menschen sind bei näherer Betrachtung alle schief. Der zielgerechte Blick in den Spiegel spiegelt uns im wahrsten Sinne des Wortes unsere Schiefstellung wider. Durch die Gewohnheit haben wir eine falsche Justierung bekommen und stellen erst durch einen fremden Hinweis bewusst fest, was alles schief läuft.

Bei der Mobilisierung werden die eigenen Muskeln und Bänder mit einbezogen. Alle Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers werden ausgeschöpft, um Blockaden herauszufinden.

Bei Verspannungen und Muskelverhärtungen ist eine Massage im Vorfeld angebracht. Die Statik des Körpers wird wiederhergestellt und durch leichten Druck des Daumens werden Energieblockaden  behoben.

Durch Selbsthilfeübungen gibt man dem Körper die Möglichkeit sich selbst zu heilen.

Die Anwendungen der Mobilisationstechnik befinden sich im Wellnessbereich und sind keine medizinische Leistung, im weiteren Sinn ist es eine Ergänzung zur Schulmedizin!

Anhand des Gangbildes kann man den Menschen zeigen, dass sie unrund laufen und wir versuchen durch gezielte Bewegungsübungen die einseitigen Belastungen aus dem Körper zu bekommen.

Mögliche Ursachen der Bewegungseinschränkungen:

  • Blockaden des ISG (Illiosakralgelenk)
  • Skoliotische (seitliche) Verbiegung der Wirbelsäule
  • Verschiebung einzelner Wirbel
  • Verwölbung oder Vorfall einzelner Bandscheiben
  • Beeinträchtigung der nervalen Kommunikation zwischen dem Hirn und verschiedenen Körperteilen bzw. Organen
  • Überlastung der Gelenke (Hüfte, Knie, Fuß) des längeren Beines und damit verbundene übermäßige Abnutzung mit der der natürliche Regenerationsprozess nicht mehr mithalten kann
  • Gelegentliche Schmerzen = Schmerz als Signal

Sie haben jetzt folgende empfehlenswerte Möglichkeiten

    1.    Zunächst helfen Sie sich selber, indem Sie die Handtuchübung, die wir Ihnen heute gezeigt haben, regelmäßig, d.h. täglich, machen.
    2.   Durch Wiederholung in Verbindung mit gymnastischen Übungen erreichen Sie eine stetige Verbesserung.

 

Zur Gedächtnisstütze hier noch einmal in Kürze die Handtuchübung:

    a.    Sie legen sich ausgestreckt auf den Rücken und entspannen sich, so gut es geht.
    b.    Sie winkeln das längere Bein an, so dass das Knie so weit wie möglich an die Brust kommt.
    c.    Sie schlingen ein Handtuch um Ihren Oberschenkel,  so dass dieses in der Querfalte des Po liegt.
    d.    Sie atmen tief ein und
    e.    Sie halten den Atem eine kurze Zeit an und atmen dann langsam aus, wobei Sie das Bein ausstrecken und ablegen, während Sie das Handtuch unter Spannung halten.
    f.    Sie wiederholen diese Übung täglich 15 bis 20 Mal mit jedem Bein, am besten vor dem Schlafen gehen.